Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) – Hubfinity

Hinweis (Template): Diese AGB sind ein Muster. Rechtssicherheit entsteht erst durch anwaltliche Prüfung inkl. Bestellprozess (Checkboxen/Logging), Widerrufsbelehrung, Kündigungsbutton (§ 312k BGB), Preisdarstellung und AV-Vertrag.

Anbieter: IT Solutions Sascha Wolf, An der Hebemärchte 1, 04328 Leipzig, Deutschland • Vertreten durch: Sascha Wolf • E-Mail: info@wolfinity.io • Telefon: 034198982398 • USt-IdNr.: DE365311442
Hinweis: Handelsregisterangaben nur aufführen, wenn tatsächlich eingetragen (sonst weglassen).

§ 1 Geltungsbereich, Begriffe

(1) Diese AGB gelten für alle Verträge über die Nutzung der cloudbasierten CRM-Software „Hubfinity“ („Software“, „SaaS“, „Dienst“) zwischen dem Anbieter und dem Kunden in der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zu.

(2) „Kunde“ ist jede natürliche oder juristische Person, die den Dienst nutzt. „Unternehmer“ ist eine Person i.S.d. § 14 BGB, „Verbraucher“ i.S.d. § 13 BGB. „Nutzer“ sind natürliche Personen, die der Kunde als Benutzerkonten anlegt (z.B. Mitarbeiter).

(3) Maßgeblich ist die jeweils bei Vertragsschluss einbezogene Fassung dieser AGB. Eine automatische Geltung neuer AGB-Fassungen für Bestandskunden erfolgt nur nach Maßgabe von § 11a.

§ 2 Vertragsgegenstand, Leistungsbeschreibung

(1) Vertragsgegenstand ist die zeitlich befristete, nicht ausschließliche Bereitstellung der Software Hubfinity zur Nutzung über das Internet (Software-as-a-Service) einschließlich Datenspeicher im vereinbarten Umfang.

(2) Funktionsumfang, Nutzungslimits (z.B. Nutzeranzahl, Speicher, Datensätze, API-Aufrufe), enthaltene Module/Integrationen sowie Supportumfang ergeben sich aus dem gewählten Tarif/Plan und der jeweils bei Vertragsschluss einbezogenen Leistungsbeschreibung/Preisliste („Leistungsbeschreibung“). Bei Widersprüchen gehen individuelle Vereinbarungen (z.B. Angebot in Textform) diesen AGB vor.

(3) Der Anbieter schuldet keinen bestimmten wirtschaftlichen oder fachlichen Erfolg, sondern die Bereitstellung der Software im vereinbarten Umfang.

(4) Voraussetzung für die Nutzung sind ein geeigneter Internetzugang, aktuelle Browser/Endgeräte sowie die Einhaltung der Systemanforderungen. Dies liegt im Verantwortungsbereich des Kunden.

§ 3 Registrierung, Konto, Administrator, Zugangsdaten

(1) Die Nutzung setzt eine Registrierung/Bestellung voraus. Der Kunde macht wahrheitsgemäße und vollständige Angaben und hält sie aktuell.

(2) Der Kunde ist für die Verwaltung seiner Nutzerkonten verantwortlich und benennt mindestens einen Administrator. Der Kunde stellt sicher, dass Nutzer nur erforderliche Berechtigungen erhalten.

(3) Zugangsdaten sind geheim zu halten und vor Zugriffen Dritter zu schützen. Der Kunde informiert den Anbieter unverzüglich, wenn ein Verdacht auf Missbrauch oder Kompromittierung besteht. Handlungen über das Kundenkonto gelten bis zum Nachweis des Gegenteils als vom Kunden veranlasst, sofern der Anbieter den Missbrauch nicht zu vertreten hat.

§ 4 Vertragsschluss, Tarife, Testphase, Planwechsel

(1) Die Darstellung der Tarife/Leistungen stellt kein verbindliches Angebot dar. Ein Vertrag kommt zustande, sobald der Kunde den Bestellprozess abschließt und der Anbieter die Bestellung bestätigt oder den Zugang zur Software freischaltet (maßgeblich ist das frühere Ereignis).

(2) Soweit eine kostenlose Testphase angeboten wird, gelten deren Umfang und Laufzeit nach der Anzeige im Bestellprozess.

(3) Planwechsel sind nach Maßgabe der im Dienst beschriebenen Bedingungen möglich. Upgrades können anteilig nachberechnet werden. Downgrades können Funktions- oder Limitreduktionen verursachen; der Kunde stellt sicher, dass seine Nutzung in den neuen Rahmen passt.

§ 5 Nutzungsrechte

(1) Der Anbieter räumt dem Kunden für die Vertragslaufzeit ein einfaches, nicht übertragbares, nicht unterlizenzierbares Recht ein, Hubfinity im vereinbarten Umfang zu eigenen Zwecken zu nutzen.

(2) Untersagt sind insbesondere: Kopieren außerhalb gesetzlicher Grenzen, Reverse Engineering/dekompilieren (soweit nicht zwingend erlaubt), Umgehung technischer Schutzmaßnahmen, sowie das Zugänglichmachen an Dritte als eigene Leistung (Reselling), sofern nicht ausdrücklich vereinbart.

(3) Marken, Logos, Texte, Oberflächen und sonstige Schutzrechte verbleiben beim Anbieter bzw. Lizenzgebern.

§ 6 Pflichten des Kunden, zulässige Nutzung, Inhalte

(1) Der Kunde ist verantwortlich für sämtliche durch ihn oder seine Nutzer eingegebenen/verarbeiteten Inhalte und Daten („Kundendaten“) sowie deren Rechtmäßigkeit. Der Kunde stellt insbesondere sicher, dass erforderliche Einwilligungen/Rechtsgrundlagen vorliegen und Rechte Dritter nicht verletzt werden.

(2) Untersagt sind insbesondere: rechtswidrige Inhalte, Schadsoftware, Umgehung von Sicherheitsmechanismen, automatisierte Massenzugriffe außerhalb vorgesehener Schnittstellen/Limits sowie jede Nutzung, die Sicherheit oder Verfügbarkeit beeinträchtigen kann.

(3) Der Kunde trifft angemessene Schutzmaßnahmen (z.B. starke Passwörter, MFA sofern angeboten, Rollen-/Rechtekonzept, Endgerätesicherheit).

§ 7 Verfügbarkeit, Wartung, Support

(1) Der Anbieter bemüht sich um eine hohe Verfügbarkeit. Eine garantierte Verfügbarkeit besteht nur, soweit ausdrücklich in der Leistungsbeschreibung zugesagt.

(2) Wartung, Updates und sicherheitsrelevante Maßnahmen können zu vorübergehenden Einschränkungen führen. Planbare Wartungen werden nach Möglichkeit angekündigt.

(3) Supportumfang/Supportkanäle ergeben sich aus dem Tarif. Kein Support ist geschuldet für kundenseitige Systeme, Netzwerke oder Drittsoftware, soweit nicht gesondert vereinbart.

§ 8 Änderungen der Software, Weiterentwicklung

(1) Der Anbieter darf die Software ändern/weiterentwickeln, soweit dies erforderlich ist (z.B. Sicherheit, technische Weiterentwicklung, Gesetzesänderungen) und die Änderung für den Kunden zumutbar ist.

(2) Wesentliche Einschränkungen des Kernfunktionsumfangs des gebuchten Tarifs erfolgen nicht ohne sachlichen Grund. Bei Einstellung von Funktionen aus wichtigem Grund (z.B. Sicherheitsrisiko, Wegfall Drittanbieter) informiert der Anbieter nach Möglichkeit vorab und bietet, soweit verfügbar, eine zumutbare Alternative an.

§ 9 Drittanbieterleistungen, Integrationen

(1) Integrationen zu Drittanbietern können eigenen Bedingungen unterliegen. Der Kunde ist verantwortlich, diese zu erfüllen.

(2) Der Anbieter haftet nicht für Verfügbarkeit/Funktion/Rechtskonformität externer Dienste, soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart.

§ 10 Vergütung, Abrechnung, Zahlungen

(1) Es gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses ausgewiesenen Preise des gewählten Tarifs zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer, sofern anwendbar.

(2) Die Abrechnung erfolgt – je nach Wahl des Kunden – monatlich oder jährlich im Voraus („Abrechnungsperiode“). Die Vergütung ist mit Beginn der jeweiligen Abrechnungsperiode fällig.

(3) Zahlungsarten ergeben sich aus dem Bestellprozess. Der Kunde stellt sicher, dass das Zahlungsmittel gültig ist und ausreichende Deckung besteht.

(4) Rechnungen werden elektronisch bereitgestellt, soweit gesetzlich zulässig.

(5) Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Verzugsfolgen. Der Anbieter darf nach Mahnung und angemessener Fristsetzung den Zugang vorübergehend sperren, soweit dies verhältnismäßig ist.

§ 11 Preisänderungen

(1) Preisänderungen sind zulässig, wenn sich kostenrelevante Faktoren verändern (z.B. Hosting-, Lizenz-, Sicherheits- oder Supportkosten) und die Anpassung angemessen ist.

(2) Der Anbieter informiert rechtzeitig in Textform. Erhöhungen gelten frühestens ab der nächsten Abrechnungsperiode. Der Kunde kann bis zum Wirksamwerden kündigen. Für Verbraucher gilt ergänzend, dass Preisänderungen nur im rechtlich zulässigen Rahmen erfolgen und dem Verbraucher ein Kündigungsrecht vor Wirksamwerden zusteht.

§ 11a Änderung dieser AGB (Bestandskunden)

(1) Änderungen dieser AGB für bestehende Verträge erfolgen nur, wenn ein sachlicher Grund besteht (z.B. Gesetzes-/Rechtsprechungsänderungen, Sicherheitsanforderungen, technische Anpassungen) und die Änderung für den Kunden zumutbar ist.

(2) Der Anbieter teilt Änderungen in Textform mit angemessener Vorlaufzeit mit. Der Kunde kann der Änderung bis zum Wirksamwerden widersprechen. Widerspricht der Kunde, bleibt die bisherige Fassung gültig; der Anbieter kann den Vertrag dann ordentlich kündigen, sofern ein Festhalten unzumutbar ist. Zwingende Verbraucherschutzvorschriften bleiben unberührt.

§ 12 Vertragslaufzeit, Verlängerung, Kündigung

(1) Der Vertrag hat die Laufzeit der gewählten Abrechnungsperiode (monatlich oder jährlich) und verlängert sich, sofern nicht gekündigt, wie folgt:

(2) Für Verbraucher: Nach Ablauf der anfänglichen Laufzeit verlängert sich der Vertrag auf unbestimmte Zeit und ist jederzeit mit einer Frist von höchstens einem Monat kündbar. :contentReference[oaicite:3]{index=3}

(3) Für Unternehmer: Der Vertrag verlängert sich um die jeweils gewählte Abrechnungsperiode, sofern nicht spätestens [z.B. 14 Tage] vor Ablauf gekündigt wird (Tarifregelungen können abweichen und gehen vor).

(4) Kündigungen können im Kundenkonto vorgenommen werden. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor bei erheblichen Verstößen gegen § 6 oder bei fortgesetztem Zahlungsverzug trotz Mahnung.

§ 12a Kündigung per Schaltfläche (Verbraucher)

Soweit der Kunde Verbraucher ist und der Vertrag online abgeschlossen wurde, stellt der Anbieter eine elektronische Kündigungsmöglichkeit nach § 312k BGB bereit („Kündigungsbutton“/Kündigungsroutine). :contentReference[oaicite:4]{index=4}

§ 13 Sperrung von Accounts

(1) Der Anbieter darf den Zugang vorübergehend sperren, wenn konkrete Anhaltspunkte für Missbrauch bestehen, Sicherheitsmaßnahmen erforderlich sind oder der Kunde in erheblichem Verzug ist. Der Anbieter informiert, soweit zumutbar, vorab.

(2) Zahlungspflichten bleiben bestehen, soweit der Kunde die Ursache der Sperrung zu vertreten hat.

§ 14 Datenspeicherung, Backup, Datenexport, Löschung

(1) Der Anbieter stellt Speicher im vereinbarten Umfang bereit.

(2) Der Anbieter kann technische Sicherungen (Backups) durchführen. Backups dienen der Systemwiederherstellung und ersetzen keine eigenverantwortliche Datensicherung des Kunden.

(3) Nach Vertragsende kann der Kunde seine Daten innerhalb von 30 Tagen exportieren, sofern der Dienst dies technisch vorsieht. Nach Ablauf der Frist ist der Anbieter berechtigt, Kundendaten zu löschen, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bestehen.

(4) Gesetzliche Aufbewahrungspflichten des Kunden bleiben unberührt.

§ 15 Datenschutz, Auftragsverarbeitung

(1) Es gilt die Datenschutzerklärung.

(2) Soweit der Anbieter personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeitet, schließen die Parteien einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV) nach Art. 28 DSGVO. Der AVV ist Bestandteil des Vertrags und wird im Bestellprozess oder im Konto bereitgestellt.

(3) Der Kunde ist Verantwortlicher i.S.d. DSGVO für die in Hubfinity verarbeiteten personenbezogenen Daten, sofern nicht ausdrücklich anders geregelt.

§ 16 IT-Sicherheit, Sicherheitsvorfälle

(1) Der Anbieter setzt angemessene technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz der Systeme und Daten um (Stand der Technik, Risikolage, Implementierungskosten).

(2) Absolute Sicherheit kann nicht zugesichert werden. Der Kunde wirkt an Sicherheitsmaßnahmen mit.

(3) Bei Sicherheitsvorfällen, die Kundendaten betreffen können, informiert der Anbieter nach Maßgabe der gesetzlichen Pflichten sowie des AVV und unterstützt im Rahmen der vertraglichen Pflichten.

§ 17 Mängel, Gewährleistung

(1) Der Kunde meldet Störungen/Mängel unverzüglich und nachvollziehbar.

(2) Der Anbieter behebt berechtigte Mängel innerhalb angemessener Zeit.

(3) Für Verbraucher gelten zwingende gesetzliche Rechte. Für Unternehmer gilt: unerhebliche Beeinträchtigungen begründen keine Ansprüche.

§ 18 Haftung

(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.

(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

(3) Im Übrigen ist die Haftung bei leichter Fahrlässigkeit ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

(4) Haftungsbegrenzung der Höhe nach (nur Unternehmer): Soweit eine Haftung dem Grunde nach besteht, ist sie der Höhe nach begrenzt auf die vom Kunden in den letzten zwölf (12) Monaten vor Eintritt des Schadensereignisses gezahlten Entgelte für den betroffenen Vertrag. Zwingende Haftungstatbestände (z.B. Produkthaftung, Garantien) bleiben unberührt.

(5) Der Anbieter haftet nicht für Schäden, die auf Umständen beruhen, die der Kunde zu vertreten hat, insbesondere unsichere Endgeräte/Netze, Fehlkonfigurationen, missbräuchliche Nutzung von Zugangsdaten oder Drittanbieterleistungen gemäß § 9.

§ 19 Freistellung (Unternehmer)

Unternehmer stellen den Anbieter von Ansprüchen Dritter (inkl. angemessener Rechtsverfolgungskosten) frei, die aus rechtswidriger Nutzung oder aus vom Kunden/Nutzern verarbeiteten Kundendaten resultieren, sofern der Anbieter dies nicht zu vertreten hat.

§ 20 Vertraulichkeit

(1) Die Parteien behandeln vertrauliche Informationen der jeweils anderen Partei vertraulich und nutzen sie nur zur Vertragsdurchführung.

(2) Ausgenommen sind Informationen, die öffentlich bekannt sind, rechtmäßig von Dritten erlangt wurden oder aufgrund gesetzlicher Pflicht offengelegt werden müssen.

§ 21 Widerrufsrecht (Verbraucher)

(1) Unternehmern steht kein Widerrufsrecht zu.

(2) Verbraucher haben grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht. Einzelheiten ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung, die im Bestellprozess bereitgestellt wird.

(3) Vorzeitiges Erlöschen: Das Widerrufsrecht kann bei digitalen Leistungen nur unter den gesetzlichen Voraussetzungen erlöschen, insbesondere bei ausdrücklicher Zustimmung zum vorzeitigen Beginn und Bestätigung der Kenntnis über das Erlöschen; dies ist im Bestellprozess aktiv einzuholen und zu protokollieren. :contentReference[oaicite:5]{index=5}

§ 22 Höhere Gewalt

Ereignisse höherer Gewalt befreien die Parteien für die Dauer und im Umfang der Störung von ihren Leistungspflichten.

§ 23 Schlussbestimmungen

(1) Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Für Verbraucher gilt dies nur, soweit zwingende Schutzvorschriften ihres Aufenthaltsstaates nicht entzogen werden.

(2) Ist der Kunde Unternehmer, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertrag der Sitz des Anbieters. Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.

(3) Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Textform, soweit nicht gesetzlich eine strengere Form vorgeschrieben ist.

(4) Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

(5) Verbraucherhinweis (Online-Streitbeilegung): Der Anbieter ist [nicht/bereit], an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (Angabe muss der Realität entsprechen).

Stand: 20.12.2025

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